Burnout

Nicht jede Erschöpfung ist ein Burnout! Deswegen steht bei uns am Anfang eines Behandlungskonzeptes eine gründliche schulmedizinische und tradtionelle chinesische Diagnostik (inklusive der chinesischen Puls- und Zungendiagnostik). Wir sehen täglich einen wachsenden Anteil von müden, erschöpften Menschen, die zwar ihre täglichen Herausforderungen irgendwie bewältigen – pure Lebensfreude sieht aber anders aus. Bei einigen sendet der Körper schon sehr eindeutige Warnsignale – Tinnitus, Schlafstörungen, ständige Verspannungen, Herzrasen, Bluthochdruck, oder sehr häufig permanente Müdigkeit.

Burnout - was ist das eigentlich?

Der Begriff „Burnout" (englisch: to burn out = ausbrennen) wurde von dem amerikanischen Psychoanalytiker Herbert Freudenberger 1974 geprägt. Ursprünglich bezeichnete Freudenberger damit eine chronische Erschöpfung von Menschen in helfenden Berufen, z.B. Krankenschwestern oder Altenpflegern. Burnout ist aber nicht mehr nur in diesen Berufen zu finden, sondern auch Lehrer, Polizisten, Bankkaufleute, Eltern, Manager, Arbeitslose, Hausfrauen oder Menschen, die Angehörige pflegen, können daran erkranken, um nur einige zu nennen.
Der Begriff Burnout wird häufig ungenau verwendet. Kaum eine Zeitschrift, die sich nicht diesem Thema widmet. Nicht jedes „ich kann nicht mehr" ist auch wirklich ein Burnout. Hinter manchem vermeintlichen Burnout verstecken sich auch andere Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, durch eine fundierte Diagnostik abzuklären, wo die Probleme liegen.

Wir helfen Ihnen wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu kommen. Dabei arbeiten wir oft mit der Akupunktur. Der in China geprägte Begriff „Qi" (sprich „Tschi") steht für Energie/Lebensenergie. Wo wenig Qi vorhanden ist, können Erschöpfung oder andere Krankheiten leichter auftreten. Ein wichtiges Therapieprinzip ist die Stärkung Ihres Qi, damit Sie „vor Energie nur so strotzen" – die Basis, um dann auch andere Bereiche wieder „angehen" zu können.